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Spurlautprüfung am 17. April 2021 in Melkendorf  

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Treffpunkt zur Prüfung war um 8:30 Uhr an der Kirche in Melkendorf. Nachdem alle 6 Teilnehmer und Richter vollständig waren, fuhren wir zu einem Bauernhof, dort folgte eine kurze Begrüßung durch den Prüfungsleiter Prof. Dr. Georg Härtel. 

Hier konnten wir uns noch kurz etwas mit Kaffee und Kuchen stärken. Während unsere Richter Dr. Walter Förtsch, Dr. Jutta Stadler und Roswitha Eckstein die Unterlagen für die Prüfung einsammelten. Nun wurden noch die Startnummern ausgelost, damit konnte es losgehen. 

Kurze Unruhe kam nochmals auf, da sich ein Dackel zusammen mit einem Autoschlüssel im verriegelten Fahrzeug befand, das Problem wurde schließlich mit dem Ersatzschlüssel gelöst. 

Im Revier ging es dann mit der Schussfestigkeitsprüfung los, mit der alle geprüften Dackel keine Probleme hatten. Jetzt konnte die eigentliche Spurlautprüfung beginnen, wir stellten uns in Reihe auf die nächste Brachfläche und gingen gleichmäßig vorwärts. Nach kurzer Zeit hatten wir einen Hasen und der erste Teckel konnte angesetzte werden. In dem Feldrevier konnte man schön sehen und hören wie der Dackel arbeitete. 

Leider setzte dann typisches Aprilwetter mit leichten Nieselregen ein, die Hasen dürften jetzt nicht mehr ganz so locker sitzen. Hasen müsste es aber trotzdem genug in dem Revier geben, Brachflächen, Hecken und Sträucher gibt es einige. 

So gingen wir weitere Flächen ab und es dauerte nicht sonderlich lange und der nächste Hase wurde gefunden, ich war mit meinem Quigley von Schloß Rosenau an der Reihe. Ich setzte meinen Dackel an, Quigley wusste genau was er machen sollte und war nach wenigen Metern schön auf der Spur und gab Laut, kurze Bedenken hatte ich noch als ein Stück Rehwild seine Hasenspur kreuzte, doch er hat sich aber nicht davon abbringen lassen. 

Bis zur Mittagszeit hatte jeder Dackel die Möglichkeit einen Hasen und bei Bedarf den zweiten Hasen zu arbeiten. Zurück am Bauernhof werteten die Richter die Prüfung aus, während wir nochmals eine Pause hatten und bei ein paar Debreziner Würstchen das ein oder andere Gespräch führten. 

Unser Richterobmann gab die Ergebnisse bekannt, alle Dackel hatten bestanden, was scheinbar nicht immer der Fall ist. Zur Erinnerung an den Prüfungstag wurde eine Medaille und eine Urkunde überreicht. 

Ein besonderer Dank ergeht an Revierinhaber Clemens Ulbrich und seiner Familie, von der wir den ganzen Tag über bestens verpflegt wurden. 

Vielen Dank auch an das Richterteam für die faire und entspannte Durchführung der Prüfung. 

Martin Butz 

 
Ergebnis:
Erbse von Holschendorf, rauh.-Zwerg, 50 Punkte, 3. Preis
BF: Dolores Ulbrich, Ködnitz
Adelheid vom Fenrisborn FCI, kurzh., 91 Punkte, 2. Preis
BF: Sascha Sebald, Gundelsheim
Cosi vom Schwarzwaldrand, rauhh., 97 Punkte, 1. Preis
Dr. Michael Schmidt, Kulmbach
Niek vom Dreiburgenland, rauh.-Zwerg, 100 Punkte, 1. Preis
BF: Rosemarie Berndt, Weissenbrunn
Crex von der Silbersuhle FCI, rauhh., 100 Punkte, 1. Preis
BF: Isabel Plasa-Rost, Eltmann
Tagessieger Quigley von Schloß Rosenau, rauhh. 100 Punkte, 1. Preis
BF: Martin Butz, Sonnefeld 

Spurlautprüfung mit Schussfestigkeitsprüfung am 11.04.2021 in Brücklein

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Die Spurlautprüfung mit Schussfestigkeit der Sektion Coburg fand am 11.04.21 in Brücklein statt. Treffpunkt war um 8.30 Uhr, unter Beachtung der Abstandsregeln, an der Aral Tankstelle in Kulmbach Neudrossenfeld. 

Roswitha Eckstein hatte sich mit dem Prüfungsleiter Prof. Dr. Georg Härtel um alles hervorragend gekümmert. 

Nach Prüfung der Impfpässe, der Jagdscheine und dem Einsammeln der Papiere wurden die Richter vorgestellt. Richterobmann Hubert Stäblein und seine Mitrichter Corina 

Ebner und Andreas Müller hießen die 8 angetretenen Gespanne herzlich willkommen. 

Nun wurden die Hunde, in Form einer tollen Kaffeetasse mit Leckerlies für den Dackel und Nervenfutter für die Führer, ausgelost. 

Aufsitzen und ab ins Revier zur Schussfestigkeit. 5 der gemeldeten Hunde bestanden die Prüfung, 3 hatten diese schon abgelegt. 

Nach einem kleinen Fußmarsch saßen schon die ersten Hasen und wartenden auf ihren Einsatz. Der erste Hund konnte so erfolgreich geprüft werden, ein zweiter und dritter Hase war für die nächsten Hunde auch zur Stelle. Fast wie bestellt. Ein paar Meter weiter konnten wir dann die nächsten Hasen aufmachen und so hatte Hund für Hund zügig seinen ersten Hasen. 

Dank des hervorragenden Besatzes bekamen einige Hunde auch noch einen zweiten und dritten Hasen für das Bestehen der Prüfung. 

Gegen Mittag waren alle Gespanne erfolgreich geprüft und durften ihre Zeugnisse in Empfang nehmen. 

Ich bedanke mich im Namen aller Teilnehmer recht herzlich bei der Sektion Coburg für das Ausrichten der Prüfung, dass in diesen schweren Zeiten einen hohen bürokratischen Aufwand bedeutet. 

Vielen Dank an die Richter für das faire Richten und den überaus netten Umgang mit den Teilnehmern, so war das vorhandene Lampenfieber gleich genommen. Ein besonderes Danke gilt der Familie Waldmann für das tolle Revier mit einem überdurchschnittlich hohen Hasenbesatz. Wir als Jäger wissen, was es bedeutet solch einen guten Bestand zu pflegen und ihn zu erhalten, dies ist keine Selbstverständlichkeit 

mehr.... 

....und das alles für den Dackel! 

Ein kräftiges Horüdho und Waidmannsheil 

Steffi Götz 

 

Ergebnis:
Zwackelmann vom Weigler Wald,
kurzh., 63 Punkte, 3. Preis/Jug.
BF: Dr. Oliver Schwarm, Coburg
Casey vom Teufelsholz, rauhh., 66 Punkte, 3. Preis
ZBF: Thilo Streng, Neustadt
Kaja vom Oberstenvelt, kurzh., 75 Punkte, 2. Preis
BF: Martin Schwämmlein, Mitwitz
Daiko vom Laabertal, kurzh., 75 Punkte, 2. Preis/Jug.
BF: Andrew Cervantes, Auerbach
Rani vom Nonnenschlag, rauh., 97 Punkte, 1. Preis
BF: Ines Beinroth, Helbra
Hannelore von der Tauritzmühle, langh., 97 Punkte, 1. Preis/Jug.
ZBF: Dr. Jutta Stadtler, Heinersreuth
Quinta vom Rottelbach, langh., 97 Punkte, 1. Preis/Jug.
BF: Ole Dobisch, Oßling
Tagessieger Anton vom Weigler Wald, kurzh., 100 Punkte, 1. Preis/Jug.
BF: Stefanie Götz, Scheßlitz

Nachruf Gerda Bock

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Die Mitglieder der Sektion Coburg im Dachshundclub Nordbayern trauern um ihr langjährigstes Mitglied Gerda Bock
Sie verstarb am 05.01.2021 im Alter von 90 Jahren zu Hause im Beisein ihrer Angehörigen. Seit 1963 war sie Mitglied im Deutschen Teckelclub und von da an eine unentbehrliche Stütze der Sektion. Bis ins hohe Alter war sie bestrebt, sich geistig fit zu halten und sehr interessiert am jagdlichem Gebrauchshunde-wesen. Kontaktpflege zu den Hundeleuten und Freunden war ihr wichtig.

Im Zwinger „vom Erlbach“ züchtete sie von 1970 bis 2003 Rauhhaarteckel. 

Mit viel Freude führte sie ihre Hunde auf Gebrauchsprüfungen, Inter-Bau und Inter-Vp, Zuchtschauen und Ausstellungen im In- und Ausland. Mit ihrem Mann zog sie einige Würfe Deutsch Drahthaar auf. Als JGHV-Richterin wurde sie seit 1964 eingesetzt und ab 1981 nahm sie die Richtertätigkeit für den Deutschen Teckelklub im In- und Ausland auf. 

Die Begleithundeausbildung lag ihr immer sehr am Herzen. Im Jahr 2002 absolvierte sie die Ausbilderscheine für Begleithundeprüfungen des DTK und für den VDH-Hundeführerschein. Sie war auch als Prüferin für den VDH-Hundeführerschein unterwegs.

Ihre Tätigkeit als Delegierte nahm sie sehr ernst, hinterfragte Vieles und war manchmal auch unbequem, um eine stetige Verbesserung zu erzielen. Eine Vielzahl an Ehrennadeln wurden ihr verliehen.

Vor mehr als 20 Jahren war sie begeistert von der Idee der Welpenprägung, besuchte verschiedene Informationskurse und führte diese Prägungstage bei Bedarf über 10 Jahre in ihrem eigenen Garten für viele Hunderassen durch. Auch mit 90 Jahren besuchte sie noch ab und zu die Welpengruppe der Sektion Coburg und hatte viel Freude daran. Auf Prüfungen, Zuchtschauen und Veranstaltungen des DTK war sie ein gern gesehener Gast.

Bis 2005 war es ihr vergönnt, ihr Leben mit ihren eigenen Hunden zu teilen.

 

Im Namen der Vorstandschaft 
Rosi Bauersachs 
Stellvertr. Vorsitzende


Spurlautprüfung am 18.10.2020 bei Happertshausen und Nassach

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Baueignungsbewertung
Nach tierschutzgerechter Einarbeitung haben das Leistungszeichn BhFK/95 erhalten:
Xanthippe vom Fallbachtal
Wolga vom Linteler-Forst FCI
Rosi vom Nonnenschlag
Fiby von der Laberbergmeute
Persa vom Rottelbach
Kaiser-Franz II aus Erdinger Rauhhaar

Einarbeitung am Schwarzwild
Das Leistungszeichen ESw haben nach tierschutzkonformer Einarbeitung erhalten:
Xanthippe vom Fallbachtal
Hannes vom Jungholz
Kaiser-Franz II aus Erdinger Rauhhaar
Ombra von den Eifelhexen


Spurlautprüfung am 18.10.2020 bei Happertshausen und Nassach
 

Glücklicherweise konnte die Spurlautprüfung in Happertshausen trotz anhaltender Corona-Pandemie durchgeführt werden! 

Zur Prüfung reisten acht Dackel mit ihren Führerinnen/Führern bei dichtem Nebel in Happertshausen an. Nach herzlichem Empfang - unter Einhaltung der Coronarichtlinien – durch den Sektionsvorsitzenden Prof. Georg Härtel und den Richterobmann Hubert Stäblein am Sportheim in Happertshausen wurden die Formalitäten erledigt und es erfolgte die Auslosung der Losnummern. 

Im Anschluss fuhren wir ins naheliegende Prüfungsrevier. Vier der Teilnehmer begannen im Nebel mit der noch erforderlichen Schussfestigkeitsprüfung. Danach reihten wir uns am gegenüberliegenden Rapsfeldrand auf und die Spurlautprüfung konnte beginnen. Ich selbst hatte für mein Dackelmädchen Rieke vom Nonnenschlag und mich die Losnummer 1 gezogen. Losnummer eins – ich wusste nicht so recht, ob ich mich darüber freuen sollte. Bereits nach wenigen Metern auf dem Rapsfeld mit flachem Bewuchs saß in unserer Nähe der erste Hase und Rieke durfte mit der Spurlautarbeit beginnen. Sie ließ sich gut auf der Hasenspur ansetzen, nahm diese sofort auf und begann sogleich Laut zugeben – da ging mir als Führerin das Herz auf und die Anspannung lies etwas nach. Rieke arbeitete ihre Hasenfährte sehr weit über verschiedenen Bewuchs, hügelig ab- und aufwärts, über einen Bach und der Hasenspur folgend. 

Und währenddessen lichtete sich der Nebel und die Sonne ging auf und es war herrliches Prüfungswetter. Glücklicherweise konnten in circa eineinhalb Stunden vier gut zu verwertende Hasen genutzt werden und bereits die Hälfte der Prüflinge ihren Spurlaut beweisen. 

Danach fuhr die ganze Mannschaft in einen anderen Revierteil und es gab erst einmal eine leckere Brotzeit und für die Dackel etwas Zeit zum Ausruhen, bevor es auf die weitere Hasensuche ging. Dank der Revierkenntnis von Elmar Brückner und Corina Ebner, sowie der zahlreichen Unterstützung von Treibern konnten zügig weitere Hasen ausfindig gemacht und gearbeitet werden, sodass die Prüfung bereits zur Mittagszeit beendet war. 

Am Sportheim in Happertshausen fanden sich alle Teilnehmer wieder ein. Nach Auswertung der Leistungen erfolgte die Preisverteilung und Rieke erhielt für ihre Leistung den Tagessieg – das freute mich natürlich riesig! Bedanken möchte ich mich herzlich bei Jutta Brückner für die leckere Verpflegung während der Prüfung, wie auch dem Prüfungsleiter, den Richtern und bei Elmar Brückner und Corina Ebner für die Benutzung der Reviere und somit schönen Prüfungstag. 

Anne Bauersachs 

Ergebnis:
Fiby von der Laaberbergmeute, langh. 75 Punkte,  2. Preis
BF: Thorsten Röser, Neustadt

Old Ludwig von der Altmühl, rauhh., 97 Punkte, 1. Preis
BF: Vanessa Güthoff, Hitzhofen

Astor von der Teckelponderosa, rauhh., 97 Punkte, 1. Preis
BF: Ansgar Mette, Gerbrunn

Gustl vom Aderkamp, rauhh., 97 Punkte, 1. Preis
BF: Dorothea Marquardt, Gerbrunn

Katastrophe vom alten Friedrich FCI, rauhh., 100 Punkte,  1. Preis
BF: Jens Radtke, Bayreuth

Endo vom Salvenblick FCI, rauhh., 100 Punkte, 1. Preis
BF: Johannes Hiesl, Küps

Tagessieger Rieke vom Nonnenschlag, rauhh., 100 Punkte, 1. Preis
BF: Dr. Anne Bauersachs, Rödental

Hanns-Gareis-Gedächtnis-Zuchtschau am 4.10.2020 in Rödental

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2020! Ein verrücktes Jahr, dennoch entschloss sich die Vorstandschaft der Sektion, die in der Jahresplanung angekündigte Hanns-Gareis-Zuchtschau in Mönchröden durchzuführen. Allein die Anmeldung war schon eine Herausforderung, vorab die schriftlichen Unterlagen vorbereiten, vorort die Anwesenheitsliste führen, Maske tragen, 
Abstand halten, Ahnentafel und Impfpass bereithalten. Doch dies alles, meisterten die Teilnehmer vorzüglich. Zur „Belohnung“ konnte sich dann jeder eine Sektionstasse, die anlässlich des 50jährigen Jubiläums gefertigt wurde, abholen. Der 1. Vorsitzende, Prof. Dr. Georg Härtel, begrüßte zu Beginn um 10:30 Uhr Teilnehmer, Gäste und besonders Richter Artur Lewantowitsch von der DTK Gruppe Offenbach-Mühlheim. Er bat nochmals alle Anwesende auf die Einhaltung der bestehenden Hygiene Regeln zu achten und am Richtertisch eine Maske zu tragen. 

36 Hunde waren gemeldet, doch leider konnte ein Hund, wegen eines plötzlich auftretenden Notfalles nicht teilnehmen. 

Hr. Lewantowitsch erklärte jedem Teilnehmer ausführlich die Beschaffenheit des Haarkleides, des Gebäudes, des Gangbildes, den Zahn- und Rutenstatus ihres Hundes. Da ein Hund mit „Geschirr“ vorgestellt werden sollte, erläuterte er den Anwesenden verständlich, warum es nicht unbedingt ein Vorteil ist, seinen Hund an einem Geschirr spazieren zu führen. 

Insgesamt bewertete er 16 Hunde mit vorzüglich, 11 Hunde mit sehr gut, zwei Hunde mit vielversprechend und vier Veterane. Ein Hund blieb ohne Bewertung und ein Hund wurde disqualifiziert. 

Von den in der Jüngstenklasse vorgestellten, wurde Erbse von Holschendorf, Besitzer Dolores Benavides-Ulbrich aus Ködnitz als schönster Junghund erkoren. Von den vier Veteranen wurde Helika vom Nonnenschlag, Besitzer Elmar Brückner aus Hofheim auf Platz eins gesetzt. In den Haararten Langhaar, viel die Wahl auf Neila vom Nordener Rosengrund, Besitzer Andreas Roder aus Fürth, bei Kurzhaar war es Chanel von der flinken Pfote, Besitzer Ronny Geier aus Löffelsterz. Den Pokal für den schönsten Rauhhaar erhielt die Hündin Rani vom Nonnenschlag, Besitzer Ines Beinroth aus Helbra. Sie war gleichzeitig schönster Hund der Ausstellung. Nachdem alle ihre Runden gelaufen waren, durften die kleinsten Hundeführer ihre Lieblinge zeigen. Jedes Kind erhielt eine Ansteckrosette und Süßigkeiten. Beim Überreichen der Pokale wurde Richter Lewantowitsch von Roswitha Eckstein und Rosi Bauersachs unterstützt. Zum Abschluss bedankte sich der 1. Vorsitzende für das faire Richten bei Hr. Artur Lewantowitsch mit einem kleinen Präsent, bei Frau Gerlinde Schwenk, Wirtin des Sportheimes TSV Mönchröden für die Verpflegung und wünschte dann allen einen guten nach Hause Weg.

Jutta Brückner

Fotos wurden von Jutta Brückner und Jörg Seedorf zur Verfügung gestellt, danke.

Vielseitigkeitsprüfung ohne Spurlaut im Revier Rottenbach am Samstag 26.09.2020 

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Am Samstag, dem 26.09.2020 trafen sich bei bewölktem Himmel und Nieseldauerregen um 8.30 Uhr auf dem Parkplatz nahe der Autobahnausfahrt Eisfeld-Süd fünf Hundegespanne, die zur Prüfung antraten, das Richterteam, die Prüfungsleiterin Dr. Jutta Stadler und die Prüfungsorganisatorin Roswitha Eckstein.

 Das Richterteam bestand aus Frau Corina Ebner, Herrn Reinhold Meyer und Herrn Elmar Brückner.

 An Ort und Stelle wurden bereits die Impfpässe bezüglich Impfstatus kontrolliert, die Ahnentafel der Prüflinge eingesammelt und die Startreihenfolge ausgelost.

 Nach der Begrüßung durch die Prüfungsleiterin Dr. Jutta Stadler begaben sich alle Versammelten ins Prüfungsrevier. Dort wurde nochmals der Ablauf der einzelnen Prüfungsabschnitte erklärt. Gestartet wurde mit der Schweißarbeit, die alle Prüfungsgespanne bis zur Mittagszeit hinter sich gebracht hatten. Das vom Revierinhaber Ulf Schneider zur Verfügung gestellte Prüfungsrevier zeichnet sich durch großen Wildreichtum aus, was viele Verleitfährten mit sich bringt. Dennoch haben alle Nachsuchengespanne diesen Teilabschnitt erfolgreich abgeschlossen.  Nach einer kurzen Pause und Aufwärmzeit ging es weiter mit den Gehorsams-fächern Führigkeit, Ablegen mit Schussruhe und Benehmen am Stand beim Treiben. Auch diese Herausforderung meisterten alle Prüflinge mit Bravour.

Am Schluss stand das Fach „Stöberarbeit“ an. Eine Dickung wurde umstellt und als alle an Ort und Stelle waren, ging es auch schon los. In kurzer Zeit konnte Rehwild aufgemacht werden. Die Teckel zeichneten sich allesamt durch lautes Jagen aus und waren nach kurzer Zeit zurück bei ihren Hundeführern.

 Alle Teilnehmer haben die Vielseitigkeitsprüfung ohne Spurlaut bestanden. Die Siegerehrung mit Preisverleihung fand anschließend im Gasthaus statt.

Ein herzliches Dankeschön geht an das Richterteam für die faire Bewertung, an Frau Dr. Jutta Stadler für die Organisation und Leitung der Prüfung, an Frau Roswitha Eckstein für das kompetente Fährtenlegen und die Organisation im Revier und an alle hilfsbereiten Teckelfreunde, die mit ihrer Unterstützung dazu beigetragen haben, dass dieser Prüfungstag erfolgreich und komplikationslos durchgeführt werden konnte.

 

Ein besonderer Dank ergeht an den Revierinhaber Ulf Schneider, der uns für die Prüfung sein Revier zur Verfügung gestellt hat.

 

Betonen möchte ich an dieser Stelle, dass es keine Selbstverständlichkeit ist, als Teilnehmer von den Organisatoren sowohl mit warmen Getränken als auch erlesenen kulinarischen Spezialitäten verwöhnt zu werden. Dafür möchte ich mich im Namen aller Hundegespanne nochmals und ganz besonders bedanken!!

Dr. Gabriele Küfner


Ergebnisse
Tagessieger Karlsson-Emil vom Reesenufer, rauhh., 200 Punkte, 1. Preis

BF: Dr. Gabriele Küfner, Bindlach

Caesar vom Laabertal, kurzh., 194 Punkte, 1. Preis

BF: Thomas Noack

Otilia vom Linteler-Forst, rauhh., 191 Punkte, 1. Preis

BF: Stefan Müller, Schesslitz

Heidi vom Auweg, rauhh., 178 Punkte, 2. Preis

BF: Gerhard Dünisch, Bad Bocklet

Urmel vom Lorzdorf, rauhh., 138 Punkte, 3. Preis
BF: Dr. Ingo Kuhl

Schweißprüfung mit JBN und Wassertest am Samstag, 12.09.2020

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Die Sektion Coburg richtete an diesem Tag eine weitere Schweißprüfung aus,

an der fünf Hundeführer mit ihren Teckeln teilnahmen. Prüfungsleiter war Frau Patricia Baumüller aus Erlangen. Das Richterteam wurde gebildet aus Herrn Burkhard von und zu Hessberg (Obmann), Herrn Dr. Walter Förtsch sowie Frau Roswitha Eckstein.

Drei Hunde bewiesen ihre Schussfestigkeit und drei absolvierten den  Wassertest. Ein Teckel reiste dafür extra mit seinem Hundeführer aus Baden-Württemberg an.

Eine Hündin bestand die jagdliche Brauchbarkeit. Ergebnisse am Ende des Berichtes.

 

Zum Tagesablauf:

Um 08.30 Uhr war „Sammeln“ an der Aral Tankstelle B 303 / A73 Ebersdorf bei Coburg. Hier wurden die Gespanne herzlich von der Prüfungsleitung, dem Richterteam und der stellv. Sektionsvorsitzenden Frau Rosemarie Bauersachs empfangen. Ohne langes Zögern ging es sofort weiter zum „Stützpunkt“. Dieser lag im Revier und war namentlich der Übungsplatz der OG Ebersdorf des Vereins für Deutsche Schäferhunde. Es erwartete uns ein sehr schöner Platz mit eigener Teichanlage (Wassertest). Einige Mitglieder des Schäferhundevereines und Jäger des Prüfungsrevieres übernahmen die Bewirtung der Prüfungsteilnehmer mit Getränken, Steaks und Bratwürsten. Für Kaffee und Kuchen sorgte Frau Baumüller. Herzlichen Dank dafür. Nach Erledigung der Formalitäten und Auslosung der Startnummern wurden wir in den Begrüßungsreden humorvoll aber

eindringlich auf die Arbeit am laaaangen Riemen (von u. zu Hessberg) eingestimmt.

Bei extrem trockener Witterung ging es dann endlich mit der Prüfung los. Als Erstes Schussfestigkeitsprüfung. Abgehakt! Dann die Schweißfährten. Hier war, wie so oft, manch ein Hundeführer von Nervosität geplagt. Da einige Gespanne auch den jagdlichen Brauchbarkeitsnachweis erlangen wollten, wurde es früher Nachmittag bis alle wieder am „Stützpunkt“ eintrafen. Nach all den Anstrengungen des Tages jetzt noch der Wassertest für die wasser- und bringfreudigen Teckel! 

Am Ende der Prüfung wurden die Ergebnisse durch die Richter gewissenhaft ausgewertet und die Urkunden geschrieben.

Es konnte jeder Stolz auf seinen Hund und dessen Leistung sein und die Urkunde 

entgegennehmen. Nachdem Herr von und zu Hessberg in seiner Abschlussrede

mit einigen Anekdoten aus seinem langen Richterleben für Kurzweil sorgte,

bedankte sich die Prüfungsleiterin Frau Baumüller bei allen Beteiligten und Helfern herzlich und beendete offiziell den Prüfungstag.

Auf diesem Wege möchte ich mich im Namen aller Prüfungsteilnehmer für das faire

Richten und somit in unserer Erinnerung bleibende schöne Prüfung bedanken. Ein besonderes Dankeschön an Roswitha Eckstein für die gelegten Fährten und den perfekt organisierten Prüfungstag. Großer Dank auch an den Revierpächter Herrn Bernd Friedrich und die , Ortsgruppe Ebersdorf, Verein für Deutsche Schäferhunde.

 

HoRüdHo

Christian Ellmer

 

Ergebnis:

Rani vom Nonnenschlag, rauh., 75 Punkte, 2. Preis, JBN, Wassertest 32 Punkte

BF: Ines Beinroth, Helbra

 

Kaja vom Oberstenvelt, kurzh.,82 Punkte, 2. Preis

BF: Martin Schwämmlein, Mitwitz

 

Fiby von der Laaberbergmeute, langh., 82 Punkte, 2. Preis, Wassertest 32 Punkte

BF: Thorsten Röser, Neustadt

 

Obelix vom Grenzeck, rauhh., 92 Punkte, 1. Preis, Wassertest 32 Punkte

BF: Josef Hau, Königsberg

 

Tagessieger Rosi vom Nonnenschlag, 100 Punkte, 1. Preis

BF: Christian Ellmer, Bayreuth

 

Wassertest Ultima vom Linteler-Forst FCI, rauhh.,   32 Punkte

BF: Walter Schmitt 



Spurlautprüfung am 30.08.2020 bei Melkendorf

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Spurlautprüfung am 30.08.2020 bei Melkendorf

Der 1. Termin für die Spurlautprüfung fiel CORONA zum Opfer.

Erfreut nahmen die Hundeführer den neuen Termin im August dankend zur Kenntnis. Am 30.08.2020 fanden sich 7 Hundegespanne am Treffpunkt in Kulmbach / Melkendorf um 7 Uhr ein.

Nach der Begrüßung durch die Prüfungsleiterin Frau Roswitha Eckstein, ging es zum Sammelplatz ins Prüfungsrevier. Dort angekommen, wurden zunächst die Ahnentafeln eingesammelt, die Impfausweise sowie die Chipnummern der Hunde überprüft. Ein banger Blick zum Himmel....es war Regen gemeldet.

Das Richterteam setzte sich an diesem Tag aus : Frau Dr. Jutta Stadler, Herrn Reinhold Reuscher sowie dem Richterobmann Herrn Reinhold Meyer zusammen.

Nach Überprüfung der Unterlagen, klärte Richterobmann Herr Meyer, die Teilnehmer über den Tagesablauf auf.

Die grosse Treiberkette lief über die ersten Brachflächen und es dauerte eine Weile, bis die ersten sehr festliegenden Hasen gefunden wurden. Der Revierinhaber Clemens Ulbrich hatte schon einige Sorgenfalten im Gesicht. Doch dann kam endlich der erlösende Ausruf: Achtung Hase!!!

Nachdem der Hase außer Sichtweite war, wurde die Teckelhündin Ombra von den Eifelhexen auf der Hasenfährte angesetzt.

Auf Grund der hier niedrigen Vegetation, konnte die Arbeit der Hündin gut verfolgt werden. Die Hündin arbeitete die Hasenfährte gut sichtbar, ständig Laut gebend aus.

Nach einer weiten Strecke, verhielt die Hündin und kehrte zu ihrem Führer geradewegs zurück und ließ sich bereitwillig anleinen.

Der Anfang war gemacht. Im weiteren Verlauf, in denen wir mehrere Kilometer zurücklegten, konnten alle anderen Hunde an einen Hasen gebracht werden und unter den Augen der Richter, ihren Spurlaut beweisen.

Als der letzte Hund seine Arbeit beendet hatte, begaben sich alle Teilnehmer auf den Weg zum Gasthaus Fuchs. Alle Prüfungsteilnehmer fanden im überdachten Außenbereich Platz.

Es war so mancher Schweißtropfen gefallen und nun konnten sich die Teilnehmer mit Speis und Trank stärken.

Während der Pause öffnete der Himmel seine Schleusen und der angekündigte Dauerregen setzte ein.

Alle dachten wohl.... was hatten wir für ein Glück !

Obmann Herr Meyer gab anschließend die Beurteilungen aller Arbeiten bekannt. Zufriedenheit machte sich in den Gesichtern breit, denn alle Hunde hatten die Prüfung bestanden.

An dieser Stelle möchten wir uns im Namen aller Teilnehmer bedanken, bei dem Richterteam für die gerechte Bewertung, bei Frau Roswitha Eckstein für die Organisation, Vorbereitung und Durchführung der Prüfung, bei Herrn Brandl für die reichhaltige Verköstigung!

Ein besonderer Dank an Herrn Clemens Ulbrich, für die Bereitstellung seines Revieres. Es war eine Augenweide, im Verlauf der Suche, Rebhühner, Fasane, Hasen und Rehwild in Anblick zu bekommen. Ein schöner Tag ging zu Ende und wir Alle werden uns noch lange zufrieden an diese Spurlautprüfung erinnern.

Ralf Hofmann

 

Ergebnis:

Damiana von Burg Ehrenfels, rauh.-Zwerg, 50 Punkte, 3. Preis

ZBF: Monika Plank, Beratzhausen

Red Hot Chili aus der Wutzelgrube, rauhh., 94 Punkte, 1. Preis

BF: Matthias Wachsmann, Coburg

Persa vom Rottelbach, langh., 94 Punkte, 1. Preis, 

BF: Jutta Steinhauser, Hochdorf

Kaiser-Franz II. aus Erdinger Rauhhaar, rauh., 94 Punkte, 1. Preis

BF: Robert Wiegärtner, Forchheim

Partisan vom Rottelbach, langh., 94 Punkte, 1. Preis

BF: Harald Strüb, Bad Ditzenbach 

Hera von der Sümpfe, langhaar, 100 Punkte, 1. Preis

ZBF: Undine Übele, Börtlingen

Tagessieger Ombra von den Eifelhexen, kurzh., 100 Punkte, 1. Preis

B: Cornelia Hofmann, Steinwiesen

F: Ralf Hofmann, Steinwiesen


2. Begleithundprüfung am 26.07.2020

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Nach einer leicht unruhigen Nacht, um 6 Uhr Blick aus dem Fenster und wie angekündigt „Regen“, hoffentlich nicht noch ein Gewitter. Es kann ja nur besser werden.

 

Pünktlich um 9Uhr waren 7 Führer mit ihren Hunden (1 Hündin kam wegen Läufigkeit später dazu) auf dem Hundeplatz, wo wir von Frau Rosi Bauersachs (stellvertretend für den Vorsitzenden Herrn Prof. Dr. Härtel) begrüßt wurden und wir hatten den ersten Kontakt mit Herrn Reinhold Meyer, dem Richter für die heutige Prüfung.

 

„Auch Richter sind sehr nette Menschen“ hat sich bestätigt.

 

Nach Auslosen der Startnummern starteten wir, gut vorbereitet durch unsere Ausbilderinnen Sandra Schelbert und Alexandra Fleischhauer, in die Prüfung. 

 

Los ging es für 4 Hunde mit der Führersuche. Hier waren die Verstecke in den Brennesseln bei den Führern sehr beliebt. 

 

Zurück auf dem Hundeplatz gings gleich weiter mit dem Gehorsamsteil. Alle Hunde zeigten gute Leistungen. Besonders unsere jüngste (10 Jahre) Führerin Marta war mit ihrem Karl voll zufrieden. Auch die gesprächige Ina hat gezeigt, dass wenn es ernst wird, weiß worauf es ankommt.

 

Das folgende Verhalten im Straßenverkehr und Ablegen in der Domäne war für die Prüflinge kein Problem.

 

Dann fehlte nur noch der Teil Wasserfreude, dieser fand an der Tongrube statt. Hier waren die Hunde nicht zu bremsen und voller Freude dabei.

 

Bei schönstem Sommerwetter ging die Prüfung zu Ende. 

Bevor wir uns zusammensetzen und gemeinsam auf die Prüfungsergebnisse warten konnten musste noch eine Begleithunde-Prozession mit den Zelten auf den Hundeplatz gemacht werden.

Dann endlich kam es zur Preisverteilung. Es haben alle 8 teilnehmenden Hunde bestanden. 

Zum Abschluss gabs ein großes Dankeschön und eine kleine Aufmerksamkeit für Sandra, Alexandra und Herrn Meyer. 

 

Ich wünsch Euch weiterhin viel Spaß und Erfolg mit Euren Hunden und bleibts gesund.

Evelin Weichenrieder mit Mondi

 

Ergebnis 

BHP-1

Karl vom Oberstenvelt, Kurzhaardackel, 96 Punkte, 1. Preis

Führerin Marta Luft, Coburg

 

Gerda vom Keltenstein, Kurzhaardackel, 100 Punkte, 1. Preis

Führerin Katharina Dünisch, Coburg

 

BHP-1+3

Ina vom Strootbachtal, Langhaardackel, 96 Punkte, 1. Preis, 40 Punkte, 1. Preis

Führerin Lucia Hermann, Coburg

 

Endo vom Salvenblick, Rauhhaardackel, 120 Punkte, 1. Preis, 40 Punkte, 1. Preis

Führer Johannes Hiesl, Küps

 

BHP-Gesamt

Kaiser –Franz II aus Erdinger Rauhhaar, Rauhhaardackel, 159 Punkte, 2. Preis

Führerin Monique Wiegärtner, Forchheim

 

„Lotti“ Urta vom Linteler-Forst FCI, Rauhhaardackel, 188 Punkte, 1. Preis

Führer Dr. Helmut Carl, Coburg

 

Frieda vom Hembach, Kurzhaardackel, 200 Punkte, 1. Preis, Führerin Rosa Ulbrich, Ködnitz

 

Tagessieger

„Mondi“ Belmondo Aiyana vom Fantasieschloss, Koikerhondje 220 Punkte, 1. Preis, Führerin Evelin Weichenrieder, Rödental

1. Begleithundprüfung am 19.07.2020

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Zehn Hunde waren am 19.07.2020 für die Begleithundeprüfung im Schlossgrund in Rödental gemeldet. 

Das Richten übernahm in diesem Jahr  Frau Alexandra Hawelka aus Nürnberg. Geleitet wurde die BHP von Frau Claudia Münch mit Unterstützung von Frau Nicole Bernhardt. 

Aufgrund der Corona Pandemie war in diesem Jahr die Vorbereitung auf die Begleithundeprüfung etwas schwierig und dadurch sind einige Wochen der gemeinsamen Übung weggefallen. Trotzdem haben wir mit unseren Hunden fleißig geübt und das Gelernte zu Hause gefestigt. 

Leider konnte uns in diesem Jahr der Vorsitzende der Sektion Coburg Herr Prof. Dr. Georg Härtel nicht begrüßen, da er krankheitsbedingt nicht an der Prüfung anwesend sein konnte. Auf diesem Wege möchten wir unserem Vorstand baldige Genesung wünschen! 

Diesen Teil übernahm die stellvertretende Vorsitzende Frau Rosemarie Bauersachs. Sie sprach uns Mut zu und versicherte, dass es das Wichtigste sei, unseren Hunden zu vertrauen. Diesen Rat nahmen wir uns natürlich zu Herzen und gingen zuversichtlich in die erste Herausforderung. 

Das Erste, was unsere Hunde bewältigen mussten, war der Gehorsam. Hier werden die Führigkeit, Folgsamkeit und das Ablegen sowie das Verhalten bei Geräuschen und gegenüber Menschen geprüft. 

Aufgrund der sommerlichen Temperaturen entschied sich die Prüfungsleitung als Nächstes für die Führersuche. Diese wurde nicht weit vom Hundeplatz entfernt auf einer großen Wiese an der Itz durchgeführt. Diese Aufgabe erfüllten unsere Hunde mit Bravour und ließen sich auch nicht von den vielen anderen Spaziergängern und ihren Hunden verleiten. 

Danach ging es zurück zur Domäne nach Rödental. Dort wurden, der letzte Punkt des Gehorsams, das Verhalten im Straßenverkehr sowie das Warten vor einem Gebäude und Ablegen geprüft. Weil unsere übliche Trainingsstrecke für den Straßenverkehr gesperrt war, mussten wir notgedrungen direkt an die Hauptstraße in Rödental wechseln. Das alles war aber kein Problem für unsere treuen Begleiter und schon nach kurzer Zeit war dieser Teil erledigt. 

Nun kamen wir zum letzten Prüfungsfach, die Wasserfreude. Hier müssen die Hunde einen beliebigen, schwimmfähigen Gegenstand in einer Entfernung von ca. 6-8 m aus tiefen, stehenden Gewässer holen. Hierzu begaben wir uns zur Tongrube in Dörfles. Dies versprach Abkühlung für unsere Hunde und das baldige Ende unserer Aufregung. Doch an der Tongrube angekommen, wurden unsere Nerven sowie die Konzentration unserer Hunde nochmals auf die Probe gestellt. Denn hier herrschte „Sommer“ mit Schlauchbooten und vielen Badegästen. Doch auch hier bewiesen unsere Hunde, dass sie durch nichts und niemanden aus der Ruhe zu bringen sind. 

 Zur Auswertung der Prüfung trafen sich alle Prüfungsteilnehmer wieder am Hundeplatz in Rödental. Anschließend wurden die Leistungen durch Frau Hawelka ausgewertet und von der Prüfungsleiterin und ihren Helfern in die Unterlagen eingetragen. Nach Beendigung der Auswertung wurden die Preise an die stolzen Hunde und ihre erschöpften Hundeführer durch Rosi Bauersachs und das Prüfungsteam mit erklärenden Worten übergeben. So endete ein anstrengender aber schöner Prüfungstag für Hund und Führer in „Abstand haltend“ geselliger Runde. 

Auf diesem Wege möchte ich mich im Namen aller Gespanne nochmals herzlich bei der Richterin Frau Hawelka, den Ausbilderinnen Frau Claudia Münch und Frau Nicole Bernhardt sowie Rosemarie Bauersachs, allen Helfern und der Sektion Coburg für die Bereitstellung des Hundeplatzes und Durchführung der Prüfung bedanken. 

Katharina Ellmer


Ergebnis:

BHP-1+2


Bella, Malteser Mix, 100 Punkte, 1. Preis, 40 Punkte, 1. Preis

Führerin Julia Stephan, Gestungshausen

 

BHP-Gesamt


Ombra von den Eifelhexen, Kurzhaardackel, 165 Punkte, 2. Preis

Führer Ralf Hofmann, Steinwiesen

 

Yordi Calypso, Lakeland Terrier, 166 Punkte, 2. Preis

Führerin Christine Wagner , Rödental

 

Rieke vom Nonnenschlag, Rauhhaardackel, 207 Punkte, 2. Preis

Führerin Dr. Anne Bauersachs, Rödental

 

Fiby von der Laaberbergsmeute, Langhaardackel, 168 Punkte, 1. Preis

Führer Thorsten Röser, Neustadt

 

Donna vom Bäckersäckel, Kurzhaardackel, 176 Punkte, 1. Preis

Führer Tim König, Coburg

 

Margie of Sir Lane Hero, Labrador Retriever, 180 Punkte, 1. Preis

Führerin Christine Lebek, Neustadt

 

Niek vom Dreiburgenland, Rauhhaarzwergdackel, 180 Punkte, 1. Preis

Führerin Rosi Berndt, Kronach

 

Kaja vom Oberstenvelt, Kurzhhaardackel, 212 Punkte, 1. Preis

Führerin Heike Schwämmlein, Leutendorf

 

Tagessieger

Rosi vom Nonnenschlag, Rauhhaardackel, 212 Punkte, 1. Preis

Führerin Katharina Ellmer, Bayreuth

Groomer-Diplom für Anja Müller

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Die Ausbildung zum Groomer = Hundefriseur hat
unser Mitglied Anja Müller mit einem Diplom abgeschlossen. Termine zum Trimmen von Rauhhaardackeln und anderen Hunderassen können gerne mit ihr vereinbart werden unter der Nummer 0175 985 5612.

Die Sektion Coburg  gratuliert und wünscht viel Erfolg!

Schweißprüfung trotz Corona am 06.06.2020

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Hallo ihr Lieben,

mein Name ist Adelheid (alias Red Hot Chili aus der Wurzelgrube FCI ) und der Andere ist mein Chef. Als Tagessieger habe ich die ehrenvolle Aufgabe euch von unserem Prüfungstag zu berichten.

Eines vorweg, aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie, war es nicht sicher, ob wir überhaupt zur Prüfung antreten dürfen, aber durch eine Genehmigung vom Ordnungsamt Coburg hatten wir die Möglichkeit unsere erste Schweißprüfung abzulegen.

Meine Mitstreiter, Franz-Josef, Endo, Ombra, Hannes und ich haben uns wochenlang auf diese Prüfung vorbereitet und dabei festgestellt, dass das Problem am Ende des Schweißriemens war, denn wir wussten was zu tun war.

Am 6. Juni ging es dann endlich los, wir fuhren zu einem Hundeplatz dort war schon alles vorbereitet, es standen Biertische in gehörigem Abstand und es waren auch Zelte aufgestellt.

Nach einer kurzen Begrüßung durch den Prüfungsleiter Prof. Härtel und Begrüßung der Richter wurden die Lose gezogen, ich hatte die Losnummer 4, also hatte ich noch ein wenig Zeit.

Die ersten 3 Gespanne fuhren los und wir warteten, gegen Mittag kam dann ein Anruf vom Prüfungsleiter und endlich durften wir antreten.

Ich untersuchte den Anschuß und los ging es nach ca. 300m hatte ich eine Verleitung—wie die Menschen sagen--- und es wär schon sehr interessant gewesen da mal hinterher zu rennen, aber mein Chef war sehr streng und hat mir eindeutig gezeigt, dass ich erst meine Arbeit machen muss und so kam ich wirklich völlig fertig am Stück an, geschafft!!!

Alle 5 Gespanne haben die Prüfung mit Bravour bestanden—Waidmannsheil.

Franz-Josef, Endo, Ombra und ich wir haben dann noch die jagdliche Brauchbarkeit gemacht und ebenfalls bestanden ebenso wie den Wassertest---------das war meine liebste Disziplin.

Jetzt möchte ich auch noch im Namen meiner Mitstreiter ganz herzlich Danke sagen an die Richter Andreas Müller, Reinhold Meyer und Jutta Stadler danke auch dem Prüfungsleiter Prof. Härtel für die gute Organisation, dem Revierpächter Bernd Friedrich für die Bereitstellung seines Reviers und allen Helfern.

Es war ein ganz toller Tag den ich nicht so schnell vergessen werde

Euere Adelheid

 

Ergebnis:

Tagessieger „Adelheid“ Red Hot Chili aus der Wurzelgrube, rh.-rot                                92 Punkte, 1. Preis

BF: Matthias Wachsmann, Coburg                                                                    JBN, WaT

 

Endo vom Salvenblick, rh.-dkl.-sauf.                                                                                        92 Punkte, 1. Preis

BF: Johannes Hiesl, Küps                                                                                 JBN, WaT

 

Hannes vom Jungholz, rh.-dkl.-sauf.                                                                                         92 Punkte, 1. Preis

BF: Manfred Treutlein, Ottendorf                                                                      

 

Kaiser Franz II aus Erdinger Rauhhaar, rh.-dkl.-sauf.,                                                            92 Punkte, 1. Preis

BF: Robert Wiegärtner, Forchheim                                                                    JBN, WaT

 

Ombra von den Eifelhexen, kh., braun                                                                                    82 Punkte, 2. Preis

B: Cornelia Hofmann, Steinwiesen                                                                    JBN, WaT

F: Ralf Hofmann, Steinwiesen

Sektionsversammlung am 13.3.2020 in Dörfles-Esbach

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TOP 1: Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden

Der Vorsitzende zeigte seine Freude darüber, dass trotz Corona Viren sich einige Mitglieder zur Versammlung eingefunden haben und zeigte sein Verständnis für diejenigen, die ihr Kommen abgesagt haben. Der 1. Vorsitzende setzte die Mitglieder darüber in Kenntnis, das Bernd Trautmann sein Amt als Kassier niedergelegt habe und er zu einem späteren Zeitpunkt hierauf noch eingehen werde. Er stellte die fristgerechte Einladung durch die Veröffentlichung im DCN Mitteilungsblatt fest. 

TOP 2a: Bericht des 1. Vorsitzenden (Prof. Dr. Georg Härtel)

Mehrere Treffen des geschäftsführenden und erweiterten Vorstandes im Jahresverlauf. Teilnahme an der Delegiertenversammlung am 13.04.2019 und der Gesamtvorstandssitzung am 10.11.2019. Zuchtschau am 1. Mai konnte wieder an der traditionellen Stätte, der Kunigundenruh, vorgenommen werden. Für die Adventswanderung erstmalig heuer schon eine Vorfrühlingswanderung, die sehr gut angenommen wurde, durchgeführt. Dank an alle Helfer und Organisatoren. Hervorzuheben ist dabei die Konstanz bei der Übernahme von Verantwortung, trotz der damit verbundenen erheblichen Arbeit. Grillfest im Mai sehr gut besucht. Mitgliederstand zum 31.12.2019: 208 Mitglieder. Neumitglieder seit der letzten Sekt.-Versammlung: Hr. Knut Müller, Fr. Alexandra Jentzsch, Hr. Josef Hau, Hr. Markus Stelzner, Hr. Roland Brandl, Hr. Achim Zipfel, Fr. Silke Oberndorfer, Fr. Petra Thomas, Hr. Johannes Hiesl, Fr. Cornelia Hofmann, Hr. Ralf Hofmann, Hr. Helmut Carl, Hr. Rolf Anschütz und Hr. Ulrich Meisel. Herzlich willkommen! Fühlen Sie sich wohl in der Sektion Coburg und bringen Sie sich vor allem auch ganz kräftig in das Vereinsleben ein. Gute Berichterstattung in der Tagespresse. Dank an Rosi Bauersachs für die stetige Aktualisierung der Homepage und an Adrian Fugmann, der den neuen Internetauftritt erstellt hat.
TOP 2b: Gebrauchsarbeit (Bericht von Roswitha Eckstein)

Alle drei Haararten waren vertreten und insgesamt 68 Hunde haben an den angebotenen Prüfungen teilgenommen. Dank an  die Revierinhaber die ihre Reviere zur Verfügung stellen. Namentlich sind dies Helene Waldmann, Revier Brücklein, Corina Ebner, Revier Nassach, Elmar Brückner, Revier Happertshausen und Fabian Hecker, Wildpark Mönchröden. Dank an Prüfungsleiter Schorsch und an Roland Brandl.

TOP 2c: Zucht (Bericht von Rosi Bauersachs)

7 Würfe von 6 Züchtern mit 40 Welpen, 5 Würfe Rauhaar, 2 Würfe Kurzhaar, keine Langhaarwelpen. Eine Neuzwingeranmeldung Kurzhaar. Bitte an die Züchter: künftige Züchterschulungen zu besuchen. Außerdem sollte sich jeder Züchter einmal jährlich die Zucht- und Eintragungsbestimmungen auf Neuerungen durchlesen, auch die Hundehaltungsvorschriften. 

TOP 2d: Kasse (Bericht von Bernd Trautmann)

Ausgeglichener Kassenstand

TOP 2e: Kassenprüfung (Prüfer und Bericht: Gerhard Wolf)

Prüfung fand am 07.02.2020 statt. Belege und Kassenstand stimmten überein. Es konnten keine Beanstandungen festgestellt werden. Er bat um Entlastung der Vorstandschaft. Die Entlastung wurde von den Anwesenden erteilt.  Zu Kassenprüfern wurden Gerhard Wolf und Stefan Müller von den Mitgliedern bis zur Wahl 2023 bestellt. Nach Anfrage des 1. Vorsitzenden Georg Härtel hat Herr Thilo Streng die Kasse kommissarisch übernommen. Die anwesenden Mitglieder bestätigten heute in der Sektionsversammlung, 13.03.2020, die kommissarische Übernahme durch Herrn Streng.

TOP 2f: Zuchtschauen (Bericht von Claudia Münch)

 1.5.2019 Kunigundenruh Bamberg.  Richterin Martina Schneider. Das Gesamtergebnis: 6x Vorzüglich, 22x sehr gut, 1x vielversprechend und 2x ohne Bewertung. Veterane wurden platziert.

6.10.19 im Sportheim des TSV Mönchröden. Richter Dieter Engel bewertete: 16 Rauhaar, 3 Kurzhaar, 2 Langhaar, 3 Langhaar Zwerge, 3 Rauhaar Zwerge und 2 Rauhaar – Kaninchenteckel. Bei 4 Dackeln wurde der Zahn und Rutenstatus festgestellt. Ein Veteran wurde platziert. Vielen Dank an alle Helfer beider Zuchtschauen.

Hier erwähnte der 1. Vorsitzende die Erfolge bei Landessieger- und WUT-Siegerausstellungen der Zwinger „von Rauhenstein“ mit Dr. Marlies Müller und „vom Linteler -Forst“ mit Dieter Engel. Er bedankte sich bei beiden für Ihr großzügiges Sponsoring für die Sektion. 

TOP 2g Begleithundekurse (Bericht von Rosi Bauersachs)

3 BH-Prüfungen mit insgesamt 28 Hunden durchgeführt. 20x BHP-G, 8x BHP 1+2 oder 1+3. Allen Ausbilderinnen herzlichen Dank und den Richtern für ihr faires Richten.

 

TOP 2h: Agile Dackel (Bericht von Alexandra Fleischhauer) 

Von April bis Oktober traf sich die Gruppe Agile Dackel an 23 Dienstagen. Es waren durchschnittlich 8 Teams je Stunde anwesend.

Der Vorsitzende berichtete vom Dackelrennen in Steinwiesen. Gut angenommen ein Zuschauermagnet. 

TOP 2i: Welpen- und Junghunde (Bericht von Rosi Bauersachs)

Ab 12. Februar fand sich eine bunt gemischte Welpen Gruppe am Hundeplatz ein. Einige Hunde besuchten nur die Welpen Gruppen, eine Vielzahl zeigte die erforderliche Ausdauer in der Hundeerziehung, denn sie wechselten im Laufe des Jahres fast alle in die Junghundegruppe. Ein herzliches Dankeschön an Züchter und Tierärzte die Welpen Besitzer motivieren, zu uns zu kommen. Mein Dank an unseren Rasenpfleger Hubert und an die Jäger die Schleppwild liefern, an die Helferinnen Sandra, Nicole und Anne.

TOP 2j: Wanderungen (Bericht Gerhard Wolf)

2019 keine Wanderung durchgeführt. Dafür fand bereits im Februar 2020 eine Vorfrühlingswanderung statt die gut angenommen wurde. Mitglieder, welche einen Vorschlag haben wo eine schöne Wanderung mit Einkehrmöglichkeit möglich ist, können dies gerne mitteilen. Vielleicht wäre es möglich beim ersten Stammtisch im Jahr eine Wanderstrecke fest zu legen, da die Durchführung mit einigen Vorbereitungen verbunden ist.

TOP 3: Ehrungen

Für 15jährige Mitgliedschaft wurden geehrt. Fr. Sandra Schelbert (Fugmann), Fr. Lucia Herrmann. Da beide nicht anwesend sein konnten, erhalten Sie ihre Urkunden per Post 

Für 25jährige Mitgliedschaft wurden in Anwesenheit geehrt: Anne Bauersachs, Thilo Streng und Stephan Zinsmeister. Jutta Elflein, Susanne Ender und Eveline Kujus erhalten Ihre Urkunde per Post.

Alexandra Fleischhauer erhielt eine DCN Ehrennadel in Bronze

Erstlingsbrüche

Egon Frank, Irena Hammerschmidt, Josef Hau, Bastian Reuter, Hans-Jörg Schneider, Markus Stelzner, Denise Teinzer, Manfred Treutlein. Die Anwesenden erhielten eine Anstecknadel des DCN. Nichtanwesende erhalten diese per Post. 

Doppelbruch in Bronze 

Egon Frank, Dr. Gabriele Küfner, Dr. Ingo Kuhl, Stefan Müller und Sebastian und Denise Teinzer. Auch hier nichtanwesende erhalten die Nadel per Post.

Beste Begleithundeprüfung 2019

15.6.19 in Rödental:

Rauhaardackel „Urmel vom Lorzdorf“ BHP-G mit 212 Punkten, 1. Preis Führer: Dr. Ingo Kuhl

Rauhhaardackel „Otilia vom Linteler-Forst“ BHP-G mit 212 Punkten, 1. Preis Führerin: Anja Müller

23.6.19 in Rödental:

Rauhhaardackel „Ottie von Schloss Rosenau“ BHP-G mit 208 Punkten, 1. Preis Führer: Alexander Fischer

15.6.19 in Nassach: Pokal wurde bereits nach der Prüfung übergeben:

Rauhaardackel „Quinja vom Nonnenschlag“ BHP-G 212 Punkte 1. Preis Führerin: Denise Teinzer

Bester Hund einer anderen Rasse bei BHP 2019

Beagle Lani „Cindy vom Hackelholz“ BHP-G mit 212 Punkten, 1. Preis Führerin: Anja Kuhl in Rödental

Ein Schweizer Schäferhund und ein Bernhardiner-Labrador-Mix erreichten ebenfalls 212 Punkte im 1. Preis in Nassach

Bester Jagdgebrauchshund 2019 

1.Neo vom Grenzeck, Rauhaar, mit 1110 Punkten Besitzer Sebastian Egermeier, Hildburghausen

2.Quinja vom Nonnenschlag, Rauhaar, mit 1104 Punkten Besitzer Sebastian und Denise Teinzer, Nassach

3.Freya vom langen Tal, Kurzhaar, mit 1026 Punkten Besitzer Patricia Baumüller, Erlangen

 

Bester Hund auf Schweißprüfungen

Neo vom Grenzeck, Rauhhaar, Besitzer Sebastian Egermeier, Hildburghausen mit 710 Punkten

Züchterpreis 2019

Rauhaarteckelzwinger „vom Nonnenschlag“ mit 2023,5 Punkten von Rosi Bauersachs

TOP 7: Verschiedenes, Anträge und Wünsche

Es wird immer schwieriger Reviere zu finden, in denen noch eine Prüfung stattfinden kann, da durch den Borkenkäfer und die damit verbundenen Baumfällungen es zu massiven Einschränkungen gekommen ist. Sollte jemand ein Revier zur Verfügung stellen können, würde diese Option aufgegriffen. Des Weiteren wäre es wünschenswert, jemanden zu finden, der sich in die Arbeit des Fährtenlegens einarbeiten lässt.

Der 1. Vorsitzende wies auf die Neuwahlen 2023 hin. Es wäre gut einen kommissarischen Vorsitzenden ab 2021 zu finden, da er aus Altersgründen gerne zurücktreten würde, aber bei der Einarbeitung eines, dann eventuellen neuen Vorsitzenden, gerne unterstützen würde. 

Ende 20:30 Uhr          gez. Jutta Brückner

Vorfrühlingswanderung am 16.2.2020 im Lichtenfelser Forst

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Das Sturmtief Sabine lies nichts Gutes ahnen, würde man die Wanderung der Sektion durchführen können oder waren die Wege durch umgestürzte Bäume blockiert? Der Wanderführer Gerhard Wolf, gab zuversichtlich grünes Licht und so trafen sich am Sonntag 16. Februar, 33 Menschen mit 23 Dackeln und einem Jack Russel Terrier um im Lichtenfelser Forst bei Neuensorg, eine zweistündige Frühlingssuche zu starten. Gerhard Wolf gab einen kurzen Überblick über die Route und Jutta Brückner las zur Einstimmung ein kurzes Frühlingsgedicht. Hatte es am Morgen noch geregnet, so versuchte die Sonne sich durch die Wolkendecke zu kämpfen. Zumindest blieb es von oben trocken und angesichts der frühlingshaften 14 Grad, kamen auch einige Teilnehmer ins Schwitzen. Bei einem kurzen Zwischenstopp, wurde noch ein lustiges Dackelgedicht vorgetragen. Anschließend, trafen sich alle in Neuensorg im Gasthaus Fischer zu Kaffee, Kuchen und Abendbrot. Dort bedankte sich der 1. Vorsitzende Prof. Dr. Georg Härtel bei Gerhard Wolf und Jutta Brückner für die Vorbereitung und Durchführung. Bevor man sich verabschiedete, erhielt noch jeder Wanderer einen blumigen Frühlingsgruß für Hause.   

90. Geburtstag von Gerda Bock

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Am 15.02. feiert unser Mitglied, Frau Gerda Bock, Ihren 90. Geburtstag  und hierzu gratulierte die Vorstandschaft auch im Namen der Mitglieder auf´s Herzlichste. Sie trat 1963 dem DTK bei und züchtete von 1970 – 2003 Rauhaarteckel im Jagdgebrauchszwinger „vom Erlbach“. National und International führte sie bei Prüfungen und Ausstellungen erfolgreich. Seit 1964 war Sie Richterin beim JGHV und ab 1981 im DTK. Welpenprägungstage und Begleithundeausbildung waren Ihr eine Herzensangelegenheit, so dass sie viele Informationskurse besuchte um dies in der Sektion voran zu bringen. Heute noch nimmt Sie interessiert Anteil an Zuchtschauen, Veranstaltungen und Kursen. Für die kommenden Jahre wünschen wir weiterhin guten Kontakt zur „Dackelfamilie“ aber vor allem Gesundheit. 

 75. Geburtstag unseres 1. Vorsitzenden Georg Härtel 

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 Unser 1. Vorsitzender Prof. Dr. Georg Härtel feierte am 26.01. seinen 75. Geburtstag. Hierzu gratulierte ihm die Vorstandschaft im Namen der Mitglieder aufs  Herzlichste. Schorsch, wie er von vielen genannt wird, ist seit 1980 Mitglied im DCN und seit 2011 an der Spitze der Sektion Coburg. Mit viel Engagement ist er in seiner Funktion, auch als Zuchtschau- und Prüfungsleiter, Organisator des Grillfestes unterwegs und vertritt die Belange der Sektion beim DCN. Neben dieser Tätigkeit ist er noch ein verantwortungsvoller Jagdpächter, Vorsitzender der Kreisjägerschaft Sonneberg und leidenschaftlicher Jagdhornbläser. Zuhause kümmert er sich zusammen mit seiner Lebensgefährtin Roswitha, die ebenfalls eine große Stütze der Sektion ist, um die drei Rauhhaardackeljungs. Wir wünschen ihm weiterhin viel Kraft und Energie für die Sektion, Waidmannsheil und vor allem Gesundheit für die kommenden Jahre. 

Baueignungsbewertung am 27.10.2019 

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Nach tierschutzkonformer Einarbeitung und Prüfung konnte das Leistungszeichen BhFK/95 vergeben werden an:

Hannes vom Jungholz, rauhhaar, Obelix vom Grenzeck, rauhhaar, Karlsson-Emil vom Reesenufer FCI, rauhhaar, Hummel vom Auweg, rauhhaar,

Hanny vom Auweg, rauhhaar, Otilia vom Linteler-Forst FCI, rauhhaar, Pasca vom Rottelbach, langhaar, Jugendhund

ESw am 26.10.2019

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Das Leistungszeichen ESw haben erhalten:

Quincy vom Nonnenschlag 

Otilia vom Linteler Forst FCI 

Quinja vom Nonnenschlag 
Franzl vom scharfen Eck 

Pasca vom Rottelbach

Spurlautprüfung am 20.10.19 bei Happertshausen/Nassach 

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Am Sonntag, dem 20.10.2019 fand die Spurlautprüfung der Sektion Coburg in Happertshausen /Nassach statt. Trotz anderer Vorhersagen meinte es Petrus gut mit den Richtern und Prüfungsteilnehmern, denn der goldene Oktober zeigte sich von seiner besten Seite. Es waren neun Teckel gemeldet. Schon bei der Begrüßung im DJK Sportheim Happertshausen durch den Prüfungsleiter Herrn Prof. Dr. Georg Härtel und der Auslosung war die hervorragende und liebevolle Organisation der Prüfung trotz der großen Teilnehmerzahl zu spüren. Als Prüfer agierten Herr Frank Oberländer (Richterobmann), Frau Corina Ebner und Herr Elmar Brückner. Die beiden Letzteren stellten dankeswerter Weise ihr Revier für die Prüfung zur Verfügung. Nach einer kurzen Stärkung ging es dann zügig ins Revier um drei Prüfungsteilnehmer auf Schussfestigkeit zu prüfen. Alle drei Teckel nahmen diese erste Hürde. Danach ging es mit der Treiberkette auf Hasensuche. Schnell zeigte sich, dass die Revierinhaber sehr genau wussten, wo ihre Hasen zu finden sind, sodass innerhalb von zwei Stunden die Hälfte der Hunde bereits ihr Können an einem Hasen beweisen konnten. Nach einer Pause mit einer wunderbar vorbereiteten Brotzeit im Revier wurde die Prüfung fortgesetzt. Und auch jetzt ging es gut zur Sache. Innerhalb von anderthalb Stunden konnten jedem Hund ein Hase zugewiesen werden. Nach einer kurzen Richterbesprechung bestand für einige Prüfungsteilnehmer die Möglichkeit das Ergebnis an einem zweiten Hasen zu verbessern. Hiervon machte ein Hundeführer mit seinem Teckel Gebrauch, sodass die Prüfung trotz der großen Teilnehmerzahl bereits 11.45 Uhr beendet war. 

Den Abschluss fand der Prüfungstag nach einem leckeren Mittagessen in einem Dorfgasthof mit der mit Spannung erwarteten Prämierung. Alle Teckel hatten die Spurlautprüfung bestanden, die Erleichterung war bei den Hundeführern zu spüren. Dabei gab es viermal einen 1. Preis, davon zweimal mit 100 Punkten. Beate Misch bedankte sich ganz herzlich im Namen der Prüfungsteilnehmer bei den Richtern und Revierinhabern für diesen bestens organisierten und erfolgreichen Prüfungstag, der vielen noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Beate Misch, Ilmenau

Ergebnis:

Anja vom Berggraben FCI, rauhh., 100 Punkte, 1. Preis Tagessieger, BF: Beate Misch, Ilmenau

Karlsson-Emil vom Reesenufer FCI, rauhh., 100 Punkte, 1. Preis, BF: Dr. Gabriele Küfner, Bindlach

Quincy vom Nonnenschlag, rauhh., 97 Punkte, 1. Preis, BF: Egon Franki, Theres

Ivy vom Herschdorfer Tal, rauhh., 97 Punkte, 1. Preis, BF: Daniela Smolinski, Neustadt

Eliska z Lounskeho podlesi, rauhh., 78 Punkte, 2. Preis, BF: Eike Schramm, Werdau

Erna vom Eberhardsberg, rauhh., 75 Punkte, 2. Preis, F: Claudia Loos, Bayreuth

Otilia vom Linteler Forst FCI, rauhh., 69 Puhkte, 3. Preis, BF: Stefan Müller, Schesslitz

Juli vom Oberstenvelt, kurzh., 66 Punkte, 3. Preis, BF: Ulrich Meisel, Kalchreuth

Emma vom Goitzsche Blick, rauhh., 53 Punkte, 3. Preis, BF: Mike Schädlich

Vielseitigkeitsprüfung ohne Spurlaut am 21.09.2019

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Den Blick zum Himmel gerichtet, stand das gesamte Sektionsteam um 8:30 Uhr vor dem TSV Sportheim Mönchröden. 


Kurze Beratung: innen oder außen den Ring aufbauen? Eine hervor blinzelnde Sonne half bei der Entscheidung –Außenveranstaltung! Bei frischen 8 Grad wurden flugs Tische und Bänke herangetragen, der Pokaletisch gedeckt, der Dackelshop aufgebaut und der Parcours, welcher für Abwechslung während der Wartezeit sorgen sollte aufgestellt. Zu Beginn um 10 Uhr, konnte der 1. Vorsitzende und zugleich Zuchtschauleiter Prof. Dr. Georg Härtel den Richter Dieter Engel vom Landesverband Thüringen und zahlreiche Aussteller und Gäste begrüßen. Er gab einen kurzen Überriss über das Prozedere und los ging´s. 3 Kurzhaar, 2 Langhaar, 3 Langhaar-Zwerge, 16 Rauhaar, 3 Rauhaar - Zwerge, 2 Rauhaar - Kaninchenteckel wurden von Herrn Engel begutachtet und bei weiteren 4 Dackeln musste er nur den Zahn- und Rutenstatus feststellen. Souverän und heiter, auf so manchen Tick der sich präsentierenden Dackel eingehend, erklärte er den Anwesenden seine Entscheidungen. Nachdem alle Haararten und Altersklassen ihre Runden gelaufen waren, wurde die Auswahl bei den V -Hunden getroffen. In der Jüngstenklasse kam auf den 1. Platz RH Hündin Gloria von den Räubern, Z+B Heinrich Geier, Wetzhausen. Bei den Veteranen, von denen leider nur einer vorgestellt wurde, wurde Quinn von den Räubern, ebenfalls von Heinrich Geier, auf den 1. Platz gesetzt. Frieda vom Hembach, B: Dolores Ulbrich, Ködnitz, wurde schönster Kurzhaar. Bei den Langhaar viel die Entscheidung auf Maiwald´s First Lady von Sybille Schmitt aus Weismain. Schönster Rauhhaar wurde Quitte vom Linteler-Forst FCI, B: Markus Stelzner, Weitramsdorf. Nun ging es um die „Wurst“, wer wird schönster Hund der Zuchtschau. Nach etlichen zusätzlich gedrehten Runden, verkündete der Richter: Langhaar – Zwerghündin Maiwald´s First Lady ist die Siegerin.


Alle Preisträger bekamen Pokale und Futterpakete, gesponsert von der Firma Happy Dog, überreicht. Die Kinder, welche in gekonnter Weise ihre Hunde präsentiert hatten, wurden mit süßen Leckereien und Ansteckrosetten bedacht, was strahlende Kinderaugen hervorrief. Zum Ende bedankte sich Prof. Dr. Georg Härtel mit einem Präsent bei Dieter Engel, dankte allen Helfern und dem TSV Mönchröden mit seiner Wirtin Gerlinde Schwenk, für die freundliche Aufnahme, den Austellern und Besuchern für ihr diszipliniertes Verhalten.


Jutta Brückner

Dackelrennen auf der Hubertushöhe am 08.09.2019

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Bericht vom freien Presseberichterstatter Hans Franz.
Fotos von Hans Franz und Celine Fechter.


Tierisches Vergnügen vor 300 Schaulustigen 


Hubertushöhe – Eigentlich ist es auf der Hubertushöhe, mitten im Wald zwischen Nurn und Tschirn gelegen, in der Regel seelenruhig. Auch dann, wenn in der Sommerzeit bei der dortigen Gaststätte reger Gartenbetrieb herrscht. Doch am Sonntagnachmittag war von dieser Ruhe nicht viel zu merken. Nicht etwa, weil eine Menschenmenge oder verschiedene Gefährte für Unruhe gesorgt hätten. Nein - es fand das alljährliche Dackelrennen statt und da waren die Vierbeiner einfach nicht zu überhören und auch die 300 Zuschauern warteten mit lautem Gelächter und Beifall auf.

Bei diesem schönen, schrägen, ja kuriosen Rennen ging es für die teilnehmenden „Athleten“ sprichwörtlich um die Wurst. Dies deshalb, weil es für sie nach Absolvierung der 20 beziehungsweise 35 Meter langen, etwas abschüssigen Grasrennbahn als Lohn eine Belohungs-Fleischwurst gab. Doch so sicher war dies nicht immer, dass die Dackel auch unbedingt über die Ziellinie gelangen wollten. Ein Lied davon kann die Reichenbacherin Ulrike Jakob-Kraus, die Wiederholungstäterin war, singen. Ihr Stupsi rannte in der Offenen Klasse in zwei Vorläufen fast schon wie um sein Leben und wurde stets klarer Sieger. Doch als er sich im Endlauf mit zwei weiteren Qualifizierten messen musste, blieb er einfach nach dem Start stehen und betrachtete sich das Geschehen vor dort aus. Somit war die gute Möglichkeit, Frankenwaldsieger zu werden, dahin und es gab eben nur „Bronze“. Auch in der Babyklasse (bis sechs Monate) waren die fünf Teilnehmer nicht gewillt nach dem Startsignal die 20 Meter-Strecke zu absolvieren. Einige suchten da schon lieber den Kontakt zu den am Rande stehenden Zuschauern oder deren mitgebrachten Vierbeinern. Ähnliches galt für die vier Starter in der Altersklasse (ab acht Jahre). Auch hier wurde einfach mal eine andere Richtung als die jetzt notwendigen 35 Meter geradeaus zum Ziel eingeschlagen. Da nützte es auch nichts, dass Frauchen oder Herrchen hinter der Ziellinie mit den verschiedensten, oftmals recht sonderbaren Lockmitteln (zum Beispiel Gänseflügel) wild auf sich aufmerksam machten, um so ihren Liebling zum Sieg zu verhelfen. In einem Fall war der Besitzer sogar gezwungen einen zweiten Dackel auf den Arm zu nehmen und mit diesem neben den Teilnehmer bis zum Ziel herzulaufen, damit dieser nicht auf andere Gedanken, sprich Abweichmanöver, kommt. 

Anders ging es dann aber bei den 25 Dackeln der offenen Klasse (ab neun Monate bis 8 Jahre) zu. Als diese zum Sprint ansetzten rannte der Großteil in den Vorläufen und im Finale was das Zeug herhielt. Sie schalteten ihren Turbo ein, rannten mit ihren flinken und krummen Beinen sowie fliegenden Ohren mit perfekter Aerodynamik durchs Ziel. 
Dieser spaßige Wettbewerb wird nun schon seit über 40 Jahre unmittelbar unterhalb des idyllisch gelegenen Waldgasthauses Hubertushöhe durchgeführt. Prof. Dr. Georg Härtel, Vorsitzender der Sektion Coburg im Dachshundclub-Nordbayern, hatte zu Beginn des Spektakels den Schaulustigen nähere Erläuterungen zum Rennverlauf gegeben und mit dem Kommando „Auf die Plätze, fertig, los“ die insgesamt 34 „Bodenfrostmelder“ auf die Reise geschickt. 
Unschwer war vor allen Dingen bei den Jüngeren festzustellen, dass der Dackel nicht dann los läuft, wenn er oder sein Besitzer der Meinung ist, dass er loslaufen soll. Dies doch nicht, weil gerade jemand „los“ schreit. Er sieht auch nicht unbedingt die Notwendigkeit, dorthin zu laufen, wo gerade jemand einen Strich auf die Wiese gemalt hat und behauptet, dass dies das Ziel sei. 
So gab es auch diesmal immer wieder die tollsten Kuriositäten zu erleben, die das Rennen auf der Hubertushöhe zu einem äußerst beliebten Anziehungspunkt für Jung und Alt alle Jahre im September macht. Apropos „Hubertushöhe“: Hier galt das Lob und der Dank von Georg Härtel dem Wirt des Waldgasthauses, Horst Weißenborn. Er hatte erneut für beste Voraussetzungen gesorgt. Da es für die Podestplatzinhaber auch Pokale und Urkunden gab, ging ein weiter Dank an die Sponsorin, Tierärztin Dr. Marlies Müller in Coburg.

Der diesjährige Frankenwald-Champion, der in der offenen Klasse ermittelt wird, kommt aus der Saalestadt Hof. Christel Held-Treuter und ihr „Oskar“ strahlten um die Wette bei der Siegerehrung. Je ein zweiter und dritter Platz gingen in den Kreis Kronach. Die Teilnehmer kamen aus Ober- und Unterfranken sowie aus Thüringen. 


Die Besten in der jeweiligen Kategorie waren: 

Babyklasse: 1. Chanel von der flinken Pfote (Besitzer Ronny Geier, Schonungen), 2. Apollo von der Wohlrose (Esther Hellmundt-König, Jena).

Offene Klasse: 1.Frankenwaldsieger Oskar“ Ernesto von Gaffron (Christel Held-Reuter, Hof/S.), 2. Willi vom Adlitzgrund (Julia Beitzinger, Lahm), 3. Stupsi von der Sonnenleite (Ulrike Jakob-Kraus, Reichenbach).

Altersklasse: 1. Lilli von Rauhenstein (Peter Sturm, Burgebrach), 2. Cilli vom Frankenland (Monika Mölter. Knetzgau). hf / Hans Franz

Schweißprüfung mit JBN und Wassertest am 07.09.2019

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Am 07.09.2019 wurde in der Sektion Coburg im Wildpark Mönchröden bei Rödental eine Schweißprüfung auf Übernachtfährten abgehalten, der eine zu absolvierende Schussfestigkeit vorgeschalten ist. Ferner konnte der jagdliche Braubarkeitsnachweis und die Wasserarbeit geprüft werden.

Die Begrüßung, an diesem wunderschönen sonnigen Tag, erfolgte durch Herrn Prof. Dr. Härtel, der alle Prüfungsteilnehmer und das heutige hochkarätige Richterteam herzlich begrüßte.

Im Anschluß daran wurden die erforderlichen Unterlagen (Ahnentafel, Impfausweise, Personalien der Hundeführer) der Hunde und Hundeführer registriert. Anschließend fand die Nummernverlosung statt, die die spätere Reihenfolge der Hundeteilnehmer festlegte. Das erfahrene dreier Richterteam wurde mit Herrn Burkhard von und zu Hessberg aus Roth, Herrn Dr. Walter Förtsch aus Wendelstein, Herrn Dietmar Grafe aus Neuhaus a Rwg. besetzt.

Der Sektionsleiter Herr Prof. Dr. Härtel und das gesamte Richterteam wünschten allen Prüfungsteilnehmerinnen und Prüfungsteilnehmer viel Erfolg und gutes Gelingen der Prüfungen. Es wurde der Prüfungsablauf von den Richtern nochmals genau vor Prüfbeginn erklärt.

Besonders bei der Schweißarbeit müssen die Führerinnen und Führer mit ihren Hunden echte Teamarbeit unter Beweis stellen, je erfolgreicher und intensiver die Bindung zwischen Mensch und Hund ist, desto besser wird sich der Prüfungserfolg einstellen. Eine Prüfung ist kein normaler Übungstag. Das Prüfungsgespann muß Höchstleistung / Konzentration punktgenau erbringen können, damit die Schweißsuche erfolgreich abgeschlossen werden kann.

Ein wichtiger Leitsatz gilt immer: Im Zweifelsfall bitte immer sich der Entscheidung vom Hund (der Hündin) anschließen, die haben dafür die bessere Nase und das gilt auch bei allen weiteren Nachsuchen!

Wie gesagt, ein herrlicher noch Sommertag bei optimalen Temperaturen, nicht zu kalt und nicht zu warm. Die Schweißprüfung wurde von allen Prüfungsteilnehmer erfolgreich abgeschlossen mit Bestnoten!

Es ist immer ein wunderbarer, herrlicher Prüfungsabschluß, wenn dazu passend das Wild verblasen wird!

Alle Schweißhundeprüfungen konnten am Vormittag abgeschlossen werden, so daß wir uns alle zum tollen Mittagsessen wieder an der Jagdhütte treffen konnten. Das Mittagessen konnten wir alle dank bester Witterung vor der Hütte zu uns nehmen, bei bester Laune mit tollen und gemütlichen Gesprächen rund um Hund und Jagd. Kontakte und Informationen wurden untereinander ausgetauscht, bei vorzüglicher Tagesorganisation, die den gesamten Prüfungstag besonders bereicherte. Jeder Teilnehmer konnte sein Mittagessen individuell zusammenstellen und es war für jeden Geschmack alles reichlich vorhanden. Besser geht es nicht!

Ganz besonderen Dank möchte ich stellvertretend für alle Prüfungsteilnehmerinnen und Prüfungsteilnehmer unserer lieben Roswitha Eckstein aussprechen, ohne deren Einsatz wäre dieser wunderbare Prüfungserfolg nicht möglich gewesen! Die Übungsfährten, das besondere Fachwissen hatte Roswitha hervorragend uns allen weitergegeben.

Danke dafür, alles was wir von dir lernen durften und die Leidenschaft, die du in diesem Hobby investierst! Mach bitte weiter so!

Nach der Mittagspause wurde das Standverhalten von den Hunden geprüft, sowie die Wasserarbeit, zu dieser wir eine kleine Rundreise unternommen hatten.

Nach getaner Prüfungsarbeit fuhren wir alle wieder zur Jagdhütte zurück und konnten eine weitere Kaffeerunde mit tollen Kuchen und Verzehr genießen.

Das Richterteam konnte nun intern alle Prüfungsergebnisse auswerten und allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern die erfolgreichen Prüfungsergebnisse durch den Richterobmann Dr. Walter Förtsch bekanntgeben.

Das gesamte Richterteam bedankte sich herzlich bei allen Prüfungsteilnehmerinnen und Prüfungsteilnehmern. Besonders wurde vom Richterteam angesprochen, daß heute unsere Vierbeiner tolle Leistungen gezeigt haben und entsprechend hervorragende Prüfungsergebnisse dadurch erreicht wurden!

Nach der Urkundenübergabe wurde ein Gemeinschafsbild von allen festgehalten und damit endete ein sehr erfolgreicher Prüfungstag bei strahlendem Sonnenschein.

Als Tagessieger, darf ich heute mich stellvertretend für alle Hundeführerinnen und Hundeführer, herzlich beim Richterteam, beim Sektionsleiter Herrn Prof. Dr. Härtel und bei der vorzüglichen Prüfungsorganisation, dem „Rundumpaket“ von Roswita, bedanken

Ich wünsche allen weiterhin eine sehr gute Hundearbeit, wir können besonders stolz sein auf unsere Vierbeiner, die zwar klein in der Größe sind, aber besonders groß (toll) bei der Schweißarbeit sind! Und ebenso echte Familien- und Kinderhunde sind. Wer einmal so eine(n) „Kleine(n)“ besitzt, wird das ein Leben lang besitzen!


Allzeit bestes Waidmannsheil und bis bald euer


Egon Frank


Ergebnis:

Tagessieger Quincy vom Nonnenschlag, rauh., 100 Punkte, 1. Preis, JBN, Wassertest 32 Punkte

BF: Egon Frank, Theres

Omira vom Linteler-Forst FCI, 100 Punkte, 1. Preis

BF: Walter Schmitt, Weikersheim

Karlson-Emil vom Reesenufer FCI, 100 Punkte, 1. Preis, JBN, Wassertest 32 Punkte

BF: Dr. Gabriele Küfner, Bindlach

Quitte vom Linteler-Forst FCI, 100 Punkte, 1. Preis, JBN

BF: Markus Stelzner, Weitramsdorf

Urmel vom Lorzdorf , 100 Punkte, 1.Preis, JBN, Wassertest 32 Punkte

BF: Dr. Ingo Kuhl, Bayreuth

Wassertest 32 Punkte: Otilia vom Linteler-Forst FCI, BF: Stefan Müller, Schesslitz

BHP am 23.6.2019 in Rödental 

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Am Sonntag den 23. Juni 2019 fand die Begleithundeprüfung-Prüfung der Sektion Coburg, in Rödental statt. Um 9:00 Uhr trafen wir uns am Hundeplatz in Rödental und alle Hundeführern konnte man die Anspannung anmerken. Auch hatte man das Gefühl, dass die Hunde genau wussten, heute ist irgendetwas anders. 

 

9 Hundeführer mit ihren Hunden wurden vom Vorsitzenden Prof. Dr. Georg Härtel, begrüßt und die Richterin Ramona Baskurt vorgestellt. Durch Losverfahren wurden die Startnummern verteilt. Meine Hündin Ottie von Schloß Rosenau machte das Schlusslicht. Wir begannen, an diesem sehr warmen Tag zuerst mit der Führersuche auf einer Wiese bei Rüttmansdorf.

Danach ging es zurück nach Rödental um das Ablegen vor einem Gebäude und das Verhalten im Straßenverkehr zu prüfen, welches bei uns besser verlief als bei jeder Übung vorher. Danach legte sich bei mir die Nervosität. Weiter ging es auf unserem Übungsplatz mit den Disziplinen Führigkeit und Folgsamkeit durch einen Parcours und Ablegen, sowie das Verhalten bei Geräuschen. Hier zeigten alle Hunde, dass sie durch die vorherigen 12 Übungseinheiten alles souverän beherrschten. 

Zwischendurch konnte man sich immer wieder mit Getränken und kleinen Snacks stärken. Hierfür gilt den Ausbilderinnen noch ein besonderer Dank für die perfekte Organisation. 

Nun ging es noch um den dritten Prüfungsteil Wasserfreude. Was meine eigentliche Angstdisziplin war, da Ottie nicht die große Wasserratte ist und wir wegen des kalten Wetters in der Vorbereitungszeit selten am Wasser waren. Trotz meiner Bedenken, lief zu meiner Überraschung aber alles glatt und sie apportierte den Entenflügel problemlos aus dem Wasser.

Bei der anschließenden Siegerehrung am Hundeplatz war meine Freude umso größer, dass Ottie als Tagessieger ausgezeichnet wurde. Auch alle anderen Hunde und ihre Hundeführer haben ausgezeichnet gearbeitet und sehr gute Ergebnisse erzielen können. Dies war durch großen Übungseifer und der super Vorbereitung durch die Ausbilderinnen Sandra und Nicole auch kaum anders zu erwarten.

Ich möchte mich bei allen nochmal recht herzlich bedanken und hoffe, dass man sich bei der ein oder anderen Gelegenheit mal wieder trifft.


Alexander und Ottie


Ergebnis BHP-Gesamt:

- Tagessieger Ottie von Schloß Rosenau, Rauhhaardackel, 208 Punkte, 1. Preis

  Führer: Alexander Fischer, Weidhausen 
- Yoshi von der wilden Meute, Zwergschnauzer, 196 Punkte, 1. Preis
  Führerin: Marion Wagner, Rödental 
- Emil Karlsson vom Reesenufer, Rauhhaardackel, 186 Punkte, 2. Preis
  Führerin: Dr. Gabriele Küfner, Bindlach 
- Jeanie, Kurzhaardackel, 183 Punkte, 2. Preis
  Führer: Klaus Hofmann, Coburg 
- Casey vom Teufelsholz, Rauhhaardackel, BHP-1:  132 Punkte, 1. Preis, BHP-2:       40 Punkte
  Führer: Thilo Streng, Neustadt 
- Paula-Anni vom Brennberg, Rauhhaarzwergdackel, BHP-1: 100 Punkte, 1. Preis, BHP-2: 40 Punkte, 1. Preis, Führerin: Elfi Lerke, Sonnefeld 
- Quendel vom Nonnenschlag, Rauhhaardackel, BHP-1: 96 Punkte, 1. Preis, BHP-3: 40 Punkte, 1. Preis, Führer: Hans-Jörg Schneider, Neuhaus 
- Amy-Xilli vom Wolfsrevier,Kurzhaarzwergdackel, BHP-1: 120, BHP-2: 35      Punkte, 2. Preis Führerin: Alexandra Fleischhauer, Rödental 
- Yasko von Rauhenstein, Rauhhaardackel, BHP-1: 91 Punkte, 2. Preis, BHP-2: 40 Punkte, 1. Preis, Führerin: Irena Hammerschmidt, Sonneberg 

BHP am 15.06.2019 Nassach 

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Bei strahlendem Sonnenschein fand am Samstag den 15.06.2019 auf dem Hundeübungsplatz am alten Sportplatz in Nassach die BHP-Prüfung statt. 

Um 08:30 Uhr begrüßte uns Prüfungsleiterin Jutta Brückner und gab den Tagesablauf bekannt. Sie stellt uns die Richterin Ramona Baskurt vor und wünschte für die Prüfung viel Glück und Erfolg. Dann wurde per Losverfahren die Reihenfolge festgelegt, in der die Teilnehmer die einzelnen Prüfungsfächer absolvieren.

 

Der erste Prüfungsteil war die Führersuche. Man merkte den Hunden an, sie wollten einfach nur arbeiten und ihr Frauchen oder Herrchen unbedingt finden. Diesen Prüfungsteil meisterten die Hunde und ihre Führer mit guten bis sehr guten Ergebnissen.

Dann ging es zum Hundeplatz auf den alten Sportplatz um den Gehorsam der 11 Gespanne zu prüfen. Alle zeigten, was sie in den 10 Übungsstunden gelernt haben. Beginnend mit der Führigkeit, weiter mit der Folgsamkeit mit und ohne Halt, Ablegen bis hin zum Verhalten bei Geräuschen und gegenüber Menschen. Hier wurde den Vierbeinern und ihren Führern einiges abverlangt. Aber wie in den vorangegangenen Übungsstunden waren alle immer konzentriert und diszipliniert bei der Sache. 

Anschließend ging es ins Dorf nach Nassach um dort das Verhalten im Straßenverkehr und Warten vor einem Gebäude zu prüfen. Auch das war für alle kein Problem. Uns brachte die Begegnung mit einem Radfahrer, Jogger, anderem Hundeführern oder mit einem Spaziergänger mit Zeitung und Regenschirm nicht aus der Ruhe. 

Zu guter Letzt ging es noch an den Stausee zum letzten Teil der Prüfung, der Wasserfreude. Bei Temperaturen über 25 Grad war einigen Vierbeinern die Freude, sich endlich im Wasser abkühlen zu können, deutlich anzumerken. Manch einer wollte am liebsten gar nicht mehr raus aus dem Wasser. 

Nach getaner Arbeit trafen sich wieder alle zur Preisverteilung und gemütlichem Beisammensein im Garten von Familie Ebner und Knops. Nach ein paar Worten von Elmar Brückner, erster Vorsitzender der Jägervereinigung Hofheim und von Rosi Bauersachs, zweite Vorsitzende des DCN-Coburg begann Richterin Ramona Baskurt und Prüfungsleiterin Jutta Brückner mit der Bekanntgabe der Prüfungsergebnisse. Musikalisch umrahmt wurde die Preisverteilung durch die Jagdhornbläser der Jägervereinigung Hofheim. 

Im Namen aller Teilnehmer bedanke ich mich bei Corina Ebner, Jutta Brückner, Jennifer Ebner und ihren Helfern Ingo Buchwald und Björn Kühnel für die hervorragende Vorbereitung und die Geduld während der Übungsstunden. Vielen Dank an Richterin Ramona Baskurt für die faire Bewertung aller Hunde. Ich wünsche allen Teilnehmern vom BHP-Kurs 2019 ganz viel Freude mit ihren Hunden und nicht vergessen, immer fleißig weiter üben.


Liebe Grüße Quinja vom Nonnenschlag mit Besitzer Denise und Sebastian Teinzer


Ergebnis BHP-Gesamt:
Tagessieger Quinja vom Nonnenschlag,
Rauhhaardackel, 212 Punkte, 1. Preis, Führer Denise Teinzer, Nassach

Galino von Darinka, Schweiz. Schäferhund. 212 Punkte, 1. Preis, Führer Simone Hauck, Hofheim

Leo, Bernhardiner-Labrador-Mix, 212 Punkte, 1. Preis, Führer Christel Möhring, Nassach

Capain of Ruby Sunset, Labrador, 207 Punkte, 1. Preis, Führer Birgit Unrath, Friesenhausen

Attila vom königlichen Hof, Hovawart, 207 Punkte, 1. Preis, Führer Claudia Schwab, Nassach

Nana, Beagle-Foxterrier-Mix, 200 Punkte, 1. Preis, Führer Heike Willim, Hofheim

Franzl vom scharfen Eck, Rauhhaardackel, 200 Punkte, 1.Preis, Führer Bastian Reuter, Ebern

Sunny Boy, Austr.Sheperd-Mix, 176 Punkte, 1. Preis, Führer Ernst Haßfurther, Lendershausen

Obelix vom Grenzeck, Rauhhaardackel, 163 Punkte, 2. Preis, Führer Christina Petereins, Königsberg

Eika von den Räubern, Rauhhaardackel, 202 Punkte, 3. Preis, Führer Heinrich Geier, Wetzhausen

Kira-Daria von Storchberg, Dt. Schäferhunde, BHP-1: 112 Punkte, 1. Preis, BHP-2: 40 Punkte, 1. Preis, Führer Monika Ertl, Oberlauringen

BHP am 15.06.2019 Rödental 

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Am 15.06.2019 fand in Rödental am Schlossgrund die Begleithundeprüfung bei herrlichem Sonnenschein und damit besten Voraussetzungen statt. Insgesamt stellten sich 8 Hunde der Prüfung und konnten die Richterin Alexandra Hawelka komplett überzeugen. 

 

Zehn Wochen vorher traf sich die Gruppe zum ersten Mal. Auf der Wiese standen 6 Dackel – Otilia vom Linteler Forst, Alpha von Rauenstein, Urmel vom Lorzdorf, Quando vom Nonnenschlag, Kira/Quitte vom Linteler Forst und Fea/Maiwalds First Lady sowie ein Beagle Lani/Cindy vom Hacklholz und ein Mischling Ida und wollten von Gehorsam nicht unbedingt viel wissen. Dank der Geduld der beiden Trainerinnen Claudia Münch und Alexandra Fleischhauer bekam die Richterin einen hervorragenden Gehorsamsteil und eine nahezu perfekte Führersuche präsentiert und war schon nach dem ersten Teil von allen Hunden begeistert.

Der Tag startete mit einer netten Begrüßung durch den Vorsitzenden Prof. Dr. Georg Härtel, der allen Teilnehmern neben viel Erfolg auch viel Spaß wünschte. Danach überreichte die Richterin jedem einen kleinen Glücksbringer, der uns alle wunderbar in der Hosentasche begleitete. Die Trainerinnen erklärten nochmal den Ablauf und nahmen so allen ein kleines Stückchen Aufregung.

Als erstes fuhren wir ein Stück raus, um mit der Führersuche zu starten. Hier fanden alle 8 Hunde ruhig und spursicher auf 300 m zu ihren Führern und begeisterten mit ihren Leistungen die Richterin. 

Danach absolvierten wir den Gehorsamsteil, souverän und ruhig konnten alle Hunde mit ihren Führern überzeugen. 

Beim Wassertest überraschte dann Otilia vor allem ihre Führerin Anja, indem sie freudig ihr Spielzeug apportierte, die meisten anderen taten es ihr nach. Besonders freudig nahmen hier Urmel, Lani und Ida dankbar die Abkühlung an ungeachtet dessen, dass dies zur Prüfung gehörte.

Punktgleich schafften die Prüfung Lani/Cindy vom Hacklholz und auf dem zweiten Platz der Rauhaardackelrüde Urmel vom Lorzdorf und die Rauhaardackelhündin Otilia vom Linteler Forst! 

Meine Beagle Hündin Lani konnte mit Ihren Leistungen einen kleinen Tick mehr überzeugen und durfte so den Tagessieg mit nach Hause nehmen.

Die Teilnehmer und Ihre Führer wurden durch den Tag mit kühlen Getränken, Kaffee und Kuchen begleitet, welche von Claudia und Alexandra bereitgestellt wurden. Der herrliche Tag fand dann seinen gemütlichen Ausklang im nahegelegenen Biergarten.


Anja Schwarz



Ergebnis: BHP-Gesamt
Tagessiegerin Lani/Cindy vom Hackelholz, Beagle, 212 Punkte, 1. Preis, Führer Anja Schwarz, Bayreuth

Urmel von Lorzdorf, Rauhhaardackel, 212 Punkte, 1. Preis, Führer Dr. Ingo Kuhl, Bayreuth

Otilia vom Linteler-Forst FCI, 212 Punkte, 1. Preis, Rauhhaardackel Führer Anja Müller, Schesslitz

Fea/Maiwalds First Lady, 200 Punkte, 1. Preis, Langhaaar-Zwerdackel, Führer Sybille Schmitt, Weismain

Ida, 187 Punkte, 1. Preis, Labrador-Mischling, Führer Stefan Höll, Coburg

Alpha von Rauhenstein, 168 Punkte, 1. Preis, Rauhhaardackel, Führer Andreas Hofmann, Döschnitz

BHP-1+2: Kira/Quitte vom Linteler-Forst FCI, 132 Punkte, 1. Preis und 40 Punkte, 1. Preis, Führer Markus Stelzner, Weitramsdorf

Quando vom Nonnenschlag, 100 Punkte, 1. Preis und 40 Punkte, 1. Preis, Führer Rolf Anschütz, Frauenwald

Sfk, SchwhK mit JBN und Wassertest am 08.06.2019 im Revier Wildpark

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Am 08.06.2019 richtete die Sektion Coburg im Wildpark Mönchröden bei Rödental eine Schweißprüfung mit Jagdlicher Brauchbarkeit und Wassertest aus.

Zu Beginn begrüßte Prüfungsleiter Prof. Dr. Härtel um 8.30 Uhr die Teilnehmer und wünschte Ihnen viel Spaß und Erfolg. Nach dem Einsammeln der Ahnentafeln und Kontrolle der Impfausweise, wurden per Losverfahren die Startnummern verteilt. Das Richtergespann Hubert Stäblein, Reinhold Meyer und Andreas Müller gaben den Prüfungsablauf bekannt, stellten noch einmal kurz die einzelnen Prüfungsfächer vor und beantworteten die letzten Fragen.


Das Wetter meinte es gut mit uns. Die für den Vorabend angekündigten Gewitter fielen Gott sei Dank nicht so stark aus wie gedacht. Es war ein sonniger Prüfungsmorgen mit angenehmen Temperaturen.

Nachdem das erste Prüfungsfach Schussfestigkeit als Voraussetzung für die nächsten Fächer erfolgreich abgelegt worden war, wurde nach der Reihenfolge der Losnummern mit der Schweißarbeit begonnen. Diese meisterten die Hunde und ihre Führer mit guten bis sehr guten Ergebnissen.

Nach einer hervorragenden Stärkung und einer kurzen Verschnaufpause an der Hütte stand die Durchführung der einzelnen Abrichtefächer auf der Tagesordnung. Da alle Gespanne sehr gut eingearbeitet waren, verlief dieser Prüfungsteil problemlos und ohne große Beanstandungen.

Das letzte Prüfungsfach war der Wassertest. Dieser konnte an einem See, der in der Nähe der Hütte gelegen war, durchgeführt werden. 

Im Anschluss trafen sich wieder alle Teilnehmer an der Hütte zur Preisverleihung. Die Richter berieten sich und erledigten die üblichen Schreibtätigkeiten. Nach einem kurzen Resümee durch den Prüfungsleiter erläuterte Richterobmann Hubert Stäblein die Ergebnisse und verteilte die Urkunden und Preise. Beendet wurde der Prüfungstag mit den Jagdsignalen und der Teckelfanfare, die das Richterteam und der Prüfungsleiter auf den Jagdhörnern spielten.

Ich bedanke mich im Namen aller Teilnehmer bei unserem Prüfungsleiter Prof. Dr. Georg Härtel sowie bei Roswitha Eckstein und bei Rosi Bauersachs für den hervorragend organisierten Prüfungstag und die im Vorfeld nötigen Vorbereitungen um eine Schweißprüfung mit sieben Gespannen durchführen zu können. Ein herzliches Dankeschön an das kompetente und engagierte Richterteam für das professionelle Richten. Vielen Dank auch an die Sektion Coburg für das Ausrichten der Prüfung und die super Verpflegung und dem Forstbetrieb Coburg der Bayerischen Staatsforsten für die Bereitstellung des Revieres.

Viele Grüße und Waidmannsheil

Denise und Sebastian mit Quinja vom Nonnenschlag


Ergebnis:

  • Tagessieger Quinja vom Nonnenschlag, rh., 100 Punkte, 1. Preis/Jug., JBN, Wassertest, Führer Sebastian Teinzer, Nassach  
  • Quendel vom Nonnenschlag, rh. 100 Punkte, 1. Preis/Jug., Sfk, JBN, Wassertest, Führer Hans-Jörg Schneider, Neuhaus 
  • Yasko von Rauhenstein, rh., 92 Punkte, 1. Preis, JBN, Sfk Führer Irena Hammerschmidt, Heinersdorf 
  • Otilia vom Linteler-Forst FCI, rh., 92 Punkte, 1. Preis, JBN, Sfk, Führer Stefan Müller, Schesslitz 
  • Charlotte von der Mainaue, rh., 92 Punkte, 1. Preis,  Wassertest, Führer Karin Hübner, Güntersleben  
  • Caspar von der Mainaue, rh., 85 Punkte, 1. Preis, Führer Dominik Ott, Uettingen 
  • Ivy vom Herschdorfer Tal, rh., 75 Punkte,  2. Preis/Jug., Führher Daniela Smolinski, Neustadt 
  • Wassertest: Bärbel vom Teufelsholz, rh., ZBF: Thilo Streng, Neustadt